CareLit Fachartikel

Akzidentelle Hypothermie beim Polytrauma

Brauchle, M.; Riccabona, M. · intensiv · 2015 · Heft 1 · S. 20 bis 26

Dokument
156249
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Brauchle, M.; Riccabona, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
20 bis 26
Erschienen: 2015-01-07 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

In Gegenden mit kühleren Temperaturen behandeln Traumazentren häufiger als anderswo Unfall-Patienten mit Hypothermie. Eine Besonderheit ergibt sich, wenn etwa durch einen Lawinenunfall oder Ertrinken weitere schwere Verletzungen hinzukommen. Die präklinische Versorgung orientiert sich dabei an den besonderen Umständen, zum Beispiel im Gebirge. Die innerklinische Versorgung sollte nach klaren Richtlinien erfolgen. Neue Techniken zur Erwärmung der Betroffenen verbessern die Chancen auf Genesung entscheidend.

Schlagworte

KRANKENHAUS KRANKENPFLEGE INTENSIV KINDERKRANKENPFLEGE THERAPIE TRANSPORT PATIENT HYPOTHERMIE ERTRINKEN INZIDENZ WIND REGEN ALKOHOLIKER MENSCHEN PERSONEN KRANKHEIT