CareLit Fachartikel
Akzidentelle Hypothermie beim Polytrauma
Brauchle, M.; Riccabona, M. · intensiv · 2015 · Heft 1 · S. 20 bis 26
Dokument
156249
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Gegenden mit kühleren Temperaturen behandeln Traumazentren häufiger als anderswo Unfall-Patienten mit Hypothermie. Eine Besonderheit ergibt sich, wenn etwa durch einen Lawinenunfall oder Ertrinken weitere schwere Verletzungen hinzukommen. Die präklinische Versorgung orientiert sich dabei an den besonderen Umständen, zum Beispiel im Gebirge. Die innerklinische Versorgung sollte nach klaren Richtlinien erfolgen. Neue Techniken zur Erwärmung der Betroffenen verbessern die Chancen auf Genesung entscheidend.
Schlagworte
KRANKENHAUS
KRANKENPFLEGE
INTENSIV
KINDERKRANKENPFLEGE
THERAPIE
TRANSPORT
PATIENT
HYPOTHERMIE
ERTRINKEN
INZIDENZ
WIND
REGEN
ALKOHOLIKER
MENSCHEN
PERSONEN
KRANKHEIT