CareLit Fachartikel

Aspirationen durch Schluckscreening verhindern

Wesch, C.; Niemann, T.; Krebs, E.; Barandun Schäfer, U.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2015 · Heft 1 · S. 28 bis 29

Dokument
156312
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Wesch, C.; Niemann, T.; Krebs, E.; Barandun Schäfer, U.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 108
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Mit einem systematischen Schluckscreening identifizieren geschulte Pflegefachpersonen Patienten mit erhöhtem Risiko für eine Schluckstörung. Ein Projekt der Operativen Intensivbehandlung (ÖIB) am Universitätsspital Basel zeigt, dass mit entsprechenden Massnahmen das Aspirationsrisiko und die Dauer unnötiger Nüchternheit reduziert werden.

Schlagworte

RISIKO SCREENING TRINKEN ESSEN EVALUATION BEURTEILUNG PATIENTEN INTENSIVSTATIONEN INTUBATION ES SCHLUCKSTÖRUNGEN ZEIT KRANKENPFLEGE DYSPHONIE SPRECHEN HUSTEN