CareLit Fachartikel

Wirksam oder nicht? Sehtraining in der NeuroLogie

Cordey, A.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2015 · Heft 1 · S. 23 bis 24

Dokument
156315
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Cordey, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 54
Seiten
23 bis 24
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0942-8623

Zusammenfassung

Fusionsstörungen sind Störungen des beidäugigen Sehens, bei der die jeweils wahrgenommenen Bilder des einzelnen Auges nicht oder unzureichend miteinander verschmolzen werden können. Diese Störungen können bei einer Reihe von Krankheitsbildern wie zum Beispiel nach Schädel-Hirn-Traumata oder bei Hirntumoren auftreten. In erster Linie kann man diese bei latenten Schielformen beobachten, die gegebenenfalls mit einer Konvergenzschwäche und/oder Doppelbildern einhergehen können. Ein latentes Schielen tritt bei etwa 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung auf. Die meisten Menschen sind dabei beschwerdefrei.

Schlagworte

TRAINING REHABILITATION APOPLEX AUGENHEILKUNDE LESEN DIAGNOSTIK ERGOTHERAPEUTEN PATIENTEN SEHSTÖRUNGEN HIRNTUMOREN BEVÖLKERUNG MENSCHEN WAHRNEHMUNG SEHEN TIEFENWAHRNEHMUNG UMWELT