Denkmodelle: Basis für die ProfessionalisierungMehr als graue Theorie
Probst, A.; · physiopraxis, Stuttgart · 2004 · Heft 2 · S. 34 bis 37
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Theorie und Praxis ergänzen sich wie Schlüssel und Schloss - beides ist nötig, um voranzukommen. Denkmodelle sind die Grundlage für eine zusammengehörige Physiotherapie trotz der vielen Methoden und Techniken. Sie definieren die Physiotherapie und geben Therapeuten einen roten Faden an die Hand. Physiotherapie zu definieren, ist nicht einfach. Zu vielfältig sind die Methoden, mit denen Patienten behandelt werden. Zudem gibt es bisher nur wenig Ansätze physiotherapeutischer Theoriebildung in Deutschland. Aus diesem Grund lohnt es sich, die Physiotherapie punktgenau zu beschreiben und ihre Phänomene in Modellen da…