CareLit Fachartikel

Denkmodelle: Basis für die ProfessionalisierungMehr als graue Theorie

Probst, A.; · physiopraxis, Stuttgart · 2004 · Heft 2 · S. 34 bis 37

Dokument
156373
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Probst, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 2
Seiten
34 bis 37
Erschienen: 2004-02-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Theorie und Praxis ergänzen sich wie Schlüssel und Schloss - beides ist nötig, um voranzukommen. Denkmodelle sind die Grundlage für eine zusammengehörige Physiotherapie trotz der vielen Methoden und Techniken. Sie definieren die Physiotherapie und geben Therapeuten einen roten Faden an die Hand. Physiotherapie zu definieren, ist nicht einfach. Zu vielfältig sind die Methoden, mit denen Patienten behandelt werden. Zudem gibt es bisher nur wenig Ansätze physiotherapeutischer Theoriebildung in Deutschland. Aus diesem Grund lohnt es sich, die Physiotherapie punktgenau zu beschreiben und ihre Phänomene in Modellen da…

Schlagworte

PHYSIOTHERAPIE MODELL MOBILITAET THERAPIE MEDIZIN KRANKHEIT PRAXIS HAND PATIENTEN DEUTSCHLAND ARBEIT LEHRER BEWEGUNGSTHERAPIE BERUFSGRUPPEN GESUNDHEITSWESEN HÖHE