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Muss jeder Patient vor einer Operation vollständig entkleidet werden?

Hirschmann, H.; · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2014 · Heft 12 · S. 188

Dokument
156444
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Hirschmann, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 36
Seiten
188
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Üblicherweise werden Patienten, bevor sie in die Operationsabteilung gebracht werden, nach einer allfälligen Körperreinigung und anderer Vorbereitungstätigkeiten mit einem sogenannten OP-Hemd (meist vorne geschlossen und hinten offen) bekleidet. Im Umbettbereich des OPs werden die Patienten auf die OP-Liege transferiert und spätestens vor dem Einleiten der Narkose wird dieses OP-Hemd entfernt und der Patient mit Tüchern oder anderen Materialien im erforderlichen Ausmaß abgedeckt. Nach der Hautantiseptik des Operationsfeldes erfolgt die OP-Feldabdeckung mittels sterilem Abdeckmaterial.

Schlagworte

PATIENT PRÄVENTION LITERATUR NARKOSE HAUT HYGIENEFACHKRAFT PATIENTEN EXTREMITÄTEN PRAXIS KLEIDUNG Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung Heidelberg