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Leitungswasser - ein unterschätztes Risiko für Patienten mit chronischen Wunden!

Hampel-Kalthoff, C.; Bergjohann, U.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2015 · Heft 1 · S. 15 bis 18

Dokument
156530
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Hampel-Kalthoff, C.; Bergjohann, U.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 9
Seiten
15 bis 18
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Das Fallbeispiel beschreibt eine Patientin im häuslichen Umfeld mit chronischen Wunden und den Wundstatus nach Spülung mit Leitungswasser. Die Patientin spülte ihre Wunden mit Leitungswasser ohne Kenntnis der damit verbundenen Risiken einer Infektion mit Feuchtkeimen. Bei der nachfolgenden Untersuchung fand sich ein multiresistenter Pseudomonas aeruginosa sowohl in der Wunde als auch in dem Leitungswasser. Die Autoren empfehlen daherdringend die Nutzung von endständigen Sterilfiltern zur Wundspülung mit Leitungswasser. Die Einhaltung von Hygienevorschriften ist für Patienten mit chronischen Wunden besonders wich…

Schlagworte

WUNDE HYGIENE WASSER WUNDHEILUNG FALLBEISPIEL MANAGEMENT RISIKO PATIENTEN FALLBERICHT SPÜLUNG INFEKTION PSEUDOMONAS WUNDINFEKTION BERATUNG LEBENSQUALITÄT TRINKWASSER