CareLit Fachartikel

Brauchen Hebammen ein Master-Studium?

Groß, M. M.; Schwarz, C.; Grylka-Bäschlin, S.; Bernloehr, A.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2015 · Heft 2 · S. 130 bis 133

Dokument
156638
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Groß, M. M.; Schwarz, C.; Grylka-Bäschlin, S.; Bernloehr, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 16
Seiten
130 bis 133
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Bereits heute wird das Verhältnis von Absolventinnen und Absolventen an Hochschulen zu den an berufsbildenden Schulen ausgebildeten Fachkräften der Gesundheitsberufe (Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Hebammenwesen) in Deutschland auf ungefähr i zu 5 geschätzt.1 In anderen Ländern der Europäischen Union hat ein Studium die schulische Hebammenausbildung bereits vollständig ersetzt.

Schlagworte

FORSCHUNG HOCHSCHULAUSBILDUNG MANAGEMENT HEBAMME GEBURTSHILFE GESUNDHEIT WISSEN ARBEIT SCHULEN HEBAMMENWESEN DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN PRAXIS MOTIVATION EPIDEMIOLOGIE STÄRKE