CareLit Fachartikel

Assistierte Konzeption Reproduktive Autonomie?

Maier, B.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2015 · Heft 2 · S. 34 bis 36

Dokument
156643
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Maier, B.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Häufig wird eine Schwangerschaft nach assistierter Konzeption als Risikoschwangerschaft bewertet. Sei es, dass es sich um eine Mehrlingsschwangerschaft handelt, um eine ältere Frau oder um eine Schwangerschaft nach Eizelloder Samenspende, die erst mit viel technologischem Aufwand erreicht wurde. Diesem Vorurteil folgen häufig intensive pränataldiagnostische Abklärungen. Am Ende einer solchen Schwangerschaft steht oft eine von vornherein als Risiko eingestufte Geburt mit weiteren invasiven Interventionen und dementsprechenden Verunsicherungen.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT GEBURT ELTERN KIND FRAU ZEIT AINS FRAUEN VERTRAUEN GEBURTSHILFE REPRODUKTIONSMEDIZIN VERSTÄNDNIS GESCHICHTE VORURTEIL RISIKO INSEMINATION