Ultraschall der Sectionarbe Wie gebären?
Ramsayer, B.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2015 · Heft 2 · S. 62 bis 63
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In einer britischen Studie haben Naji und Kolleginnen transvaginale Ultra-schalluntersuchungen durchgeführt, um die Sectionarbe im Uterusgewebe zu beurteilen (Naji et al. 2013). Sie haben geprüft, ob die Narbe noch darstellbar war, wie dick das verbleibende Myometrium (Muskelgewebe des Uterus) war {Residual myometrial thickness: RMT) und wie sich die Stärke des Myometriums zwischen dem ersten und zweiten Trimenon veränderte. Dazu wurden cchoarme Teile (hyp-poechoic parts) und die verbleibende Stärke des Myometriums an der Sectionarbe (Residual myometrial thickness =RMT) gemessen (siehe Abbildung).