CareLit Fachartikel

Ultraschall der Sectionarbe Wie gebären?

Ramsayer, B.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2015 · Heft 2 · S. 62 bis 63

Dokument
156649
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Ramsayer, B.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
62 bis 63
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

In einer britischen Studie haben Naji und Kolleginnen transvaginale Ultra-schalluntersuchungen durchgeführt, um die Sectionarbe im Uterusgewebe zu beurteilen (Naji et al. 2013). Sie haben geprüft, ob die Narbe noch darstellbar war, wie dick das verbleibende Myometrium (Muskelgewebe des Uterus) war {Residual myometrial thickness: RMT) und wie sich die Stärke des Myometriums zwischen dem ersten und zweiten Trimenon veränderte. Dazu wurden cchoarme Teile (hyp-poechoic parts) und die verbleibende Stärke des Myometriums an der Sectionarbe (Residual myometrial thickness =RMT) gemessen (siehe Abbildung).

Schlagworte

GEBURT KAISERSCHNITT SCHNITTENTBINDUNG STUDIE ULTRASCHALL SCHWANGERSCHAFT RISIKO UTERUSRUPTUR STÄRKE NARBE MYOMETRIUM FRAUEN ES LEITLINIEN KIND WAHRSCHEINLICHKEIT