CareLit Fachartikel

Langzeitnachsorge nach allogener Stammzelltransplantation

Wolff, D.; Bertz, H.; Lawitschka, A.; Halter, J. R.; Greinix, H.; Hilgendorf, I.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 1 · S. 51 bis 58

Dokument
156716
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Wolff, D.; Bertz, H.; Lawitschka, A.; Halter, J. R.; Greinix, H.; Hilgendorf, I.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
51 bis 58
Erschienen: 2015-01-23 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Es gibt kaum randomisierte Studien zur Langzeitnachsorge nach alloHSZT, allerdings existieren international konsentierte Leitlinien. Zehn Jahre nach alloHSZT entwickeln 50-70 % der Patienten eine chronische Graft-ver-sus-Host-Erkrankung (cGVHO). Da Transplantatempfänger ein erhöhtes Infektionsrisiko, inklusive der Reaktivierung von endogenen Herpesviren, haben, wird die leitliniengerechte Durchführung von Impfungen empfohlen. Eine gonadale Dysfunktion, die unter anderem vom Transplantationszeitpunkt und der Radiotherapie abhängig ist, tritt bei bis zu 92 % der Männer sowie 99 % der Frauen auf. Die einzunehmenden…

Schlagworte

TRANSPLANTATION THERAPIE SCREENING MEDIZIN RISIKO KRANKENHAUS STAMMZELLTRANSPLANTATION DEUTSCHLAND PATIENTEN LEBENSQUALITÄT PUBMED LEITLINIEN ES TRANSPLANTATEMPFÄNGER MÄNNER FRAUEN