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Niedrigere Preise, mehr Neutralität

Osterloh, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 1 · S. 139

Dokument
156738
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Osterloh, F.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
139
Erschienen: 2015-01-30 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Seit die Bundesregierung mit dem 14. SGB V-Änderungsgesetz vor knapp einem Jahr den Herstellerabschlag auf sieben Prozent festgesetzt und das Preismoratorium bis zum 31. Dezember 2017 verlängert hat, war es still geworden in der Arzneimittelpolitik. Grund dafür war vor allem, dass die Arzneimittelausgaben stabil geblieben sind. Das hat sich nun geändert. 2013 sind die Ausgaben um etwa eine Milliarde auf 30,3 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Grund genug für den GKV-Spitzenverband, neue gesetzgeberische Maßnahmen zu verlangen.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL ARZNEIMITTELVERSORGUNG AUSGABEN BERLIN BUNDESREGIERUNG HAUSARZT ZULASSUNG LEITLINIEN PATIENTEN APOTHEKER Deutsches Ärzteblatt Köln