CareLit Fachartikel

Risikofaktoren bei TIA Ursachenforschung

Mlekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 1 · S. 32 bis 35

Dokument
156783
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Mlekusch, I.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2015-01-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Beide Experten fordern zur Abklärung unter anderem eine neurologische Begutachtung und ein bildgebendes Verfahren. „Die TIA wirft differentialdia-gnostische Fragen auf, weiß Haring und verweist auf die moderne funktioneile Bildgebung wie das diffusionsgewichtete MRI, die gezeigt hat, dass eine TIA mit einer Diffusionsstörung entsprechend einer Hirnischämie einhergehen kann. Ungefähr ein Drittel aller TIAs geht mit einem irreversiblen ischämischen Gewebeschaden einher, wobei 96 Prozent aller TIA-assoziierten Infarkte ein Areal von weniger als einen Milliliter betreffen. Patienten mit einer positiven TIA in der Bi…

Schlagworte

RISIKO THERAPIE RISIKOFAKTOR SEHSTÖRUNG MEDIZIN LÄHMUNG RISIKOFAKTOREN WISSEN PRIMÄRPRÄVENTION SEKUNDÄRPRÄVENTION NEUROLOGIE ALLGEMEINMEDIZINER HIRNISCHÄMIE PATIENTEN HYPERGLYKÄMIE HYPOTONIE