Risikofaktoren bei TIA Ursachenforschung
Mlekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 1 · S. 32 bis 35
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Beide Experten fordern zur Abklärung unter anderem eine neurologische Begutachtung und ein bildgebendes Verfahren. „Die TIA wirft differentialdia-gnostische Fragen auf, weiß Haring und verweist auf die moderne funktioneile Bildgebung wie das diffusionsgewichtete MRI, die gezeigt hat, dass eine TIA mit einer Diffusionsstörung entsprechend einer Hirnischämie einhergehen kann. Ungefähr ein Drittel aller TIAs geht mit einem irreversiblen ischämischen Gewebeschaden einher, wobei 96 Prozent aller TIA-assoziierten Infarkte ein Areal von weniger als einen Milliliter betreffen. Patienten mit einer positiven TIA in der Bi…