CareLit Fachartikel

Neue Reformen müssen her

Wöhrmann, S.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2015 · Heft 2 · S. 20 bis 23

Dokument
156804
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Wöhrmann, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 84
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Entwicklung der von den Ländern bereit-gestellten Investitionsmittel für Krankenhäuser weist einen stetigen Trend aus - der nach unten zeigt. Die auf die Länder zukommende Schuldenbremse wird diesen Trend verfestigen. Die Situation ist für Krankenhäuser als direkt und für Krankenkassen als indirekt Betroffene gleichermaßen unerträglich. Hatte man gehofft, die angekündigte Krankenhausreform würde eine Änderung bewirken, dürfte man durch die Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe enttäuscht worden sein.

Schlagworte

FINANZIERUNG PROBLEM KRANKENHAUSTRÄGER DRG ENTWICKLUNG ARBEITSGRUPPE KRANKENHÄUSER GESUNDHEIT LEBEN KOSTENEINSPARUNGEN INVESTITIONEN KOMMUNIKATION DOKUMENTATION GESUNDHEITSWESEN PRAXIS BERLIN