CareLit Fachartikel
Der Medikamenten-Nutzen wird hinterfragt
GEISLER, F.; · Care konkret, Hannover · 2015 · Heft 2 · S. 6
Dokument
156998
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Als freiheitsentziehend wirken diese dann, wenn ein Mensch damit überwiegend beruhigt werden soll. In diesem Falle gibt es keinen medizinischen oder therapeutischen Grund für die medizinische Verordnung. Sie erfolgt nur deswegen, um die betreffende Person - etwa bei starkem Bewegungsdrang - vor sich selbst zu schützen oder Unruhezustände zu dämpfen. Psychopharmaka müssen immer ärztlich verordnet sein, auch für diesen Fall.
Schlagworte
NEBENWIRKUNGEN
STUDIE
PSYCHOPHARMAKA
TENDENZ
PFLEGEHEIM
MITARBEITER
ES
ANGST
ZEIT
LEBEN
ETHIKBERATUNG
VERSTÄNDNIS
ARBEIT
HAUSÄRZTE
NEUROLOGEN
SOZIALARBEITER