CareLit Fachartikel

Der Medikamenten-Nutzen wird hinterfragt

GEISLER, F.; · Care konkret, Hannover · 2015 · Heft 2 · S. 6

Dokument
156998
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Care konkret, Hannover
Autor:innen
GEISLER, F.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
6
Erschienen: 2015-02-13 00:00:00
ISSN
1435-9286
DOI

Zusammenfassung

Als freiheitsentziehend wirken diese dann, wenn ein Mensch damit überwiegend beruhigt werden soll. In diesem Falle gibt es keinen medizinischen oder therapeutischen Grund für die medizinische Verordnung. Sie erfolgt nur deswegen, um die betreffende Person - etwa bei starkem Bewegungsdrang - vor sich selbst zu schützen oder Unruhezustände zu dämpfen. Psychopharmaka müssen immer ärztlich verordnet sein, auch für diesen Fall.

Schlagworte

NEBENWIRKUNGEN STUDIE PSYCHOPHARMAKA TENDENZ PFLEGEHEIM MITARBEITER ES ANGST ZEIT LEBEN ETHIKBERATUNG VERSTÄNDNIS ARBEIT HAUSÄRZTE NEUROLOGEN SOZIALARBEITER