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Bei Hörenden bin ich manchmal misstrauisch ...

Ganß, M.; · demenz, Hannover · 2015 · Heft 2 · S. 8 bis 9

Dokument
157041
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Ganß, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
8 bis 9
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Marianne Krause* ist seit ihrer Geburt gehörlos. Nach einem reichen und erfüllten Leben entschloss sie sich vor zwei Jahren, ihre Wohnung aufzugeben und in das evangelische Seniorenzentrum Martineum in Essen zu ziehen. Der 83-Jährigen ist es wichtig, auch weiterhin in Kontakt mit anderen Menschen zu sein. In ihrem alten Zuhause war niemand mehr da, der ihre Sprache gesprochen hat. Im Martineum aber leben noch weitere gehörlose ältere Menschen, die die Gebärdensprache1 beherrschen. Denn miteinander im Gespräch zu sein, ist ihr heute noch genauso wichtig wie eh und je.

Schlagworte

LEBEN DEMENZ ESSEN GESPRÄCH MANN ITALIEN HÖREN WOHNUNG MENSCHEN SPRACHE UNSICHERHEIT RÜCKEN KOMMUNIKATION GLAS BIER KIND