CareLit Fachartikel
Bei Hörenden bin ich manchmal misstrauisch ...
Ganß, M.; · demenz, Hannover · 2015 · Heft 2 · S. 8 bis 9
Dokument
157041
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Marianne Krause* ist seit ihrer Geburt gehörlos. Nach einem reichen und erfüllten Leben entschloss sie sich vor zwei Jahren, ihre Wohnung aufzugeben und in das evangelische Seniorenzentrum Martineum in Essen zu ziehen. Der 83-Jährigen ist es wichtig, auch weiterhin in Kontakt mit anderen Menschen zu sein. In ihrem alten Zuhause war niemand mehr da, der ihre Sprache gesprochen hat. Im Martineum aber leben noch weitere gehörlose ältere Menschen, die die Gebärdensprache1 beherrschen. Denn miteinander im Gespräch zu sein, ist ihr heute noch genauso wichtig wie eh und je.
Schlagworte
LEBEN
DEMENZ
ESSEN
GESPRÄCH
MANN
ITALIEN
HÖREN
WOHNUNG
MENSCHEN
SPRACHE
UNSICHERHEIT
RÜCKEN
KOMMUNIKATION
GLAS
BIER
KIND