CareLit Fachartikel
Die Aktivierung mit dem Kuschelfaktor
Gelhardt, A.; Türke, A.; · demenz, Hannover · 2015 · Heft 2 · S. 20 bis 21
Dokument
157044
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei gehörlosen Menschen mit Demenz muss sich die Kommunikation - wie auch bei hörenden Menschen mit Demenz - an der individuell bevorzugten Sprache ori-entieren und möglichen Veränderungen anpassen. Dies bedeutet in den meisten Fällen, dass in Gebärdensprache kommuniziert wird. Idealerweise geschieht dies durch gehörlose Menschen mit entsprechender Qualifikation oder Hörende, die sicher in der Gebärdensprache sind, auch in den unterschiedlichen Ausprägungen von Gebärden, die ältere gehörlose Menschen benutzen.
Schlagworte
DEMENZ
KOMMUNIKATION
NONVERBALE
FRAU
ALTER
LEBENSQUALITÄT
MENSCHEN
HÖREN
HUNDE
WASSER
NASE
KIND
ARBEIT
GEWOHNHEITEN
ANGST
BOMBEN