CareLit Fachartikel

Die Aktivierung mit dem Kuschelfaktor

Gelhardt, A.; Türke, A.; · demenz, Hannover · 2015 · Heft 2 · S. 20 bis 21

Dokument
157044
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Gelhardt, A.; Türke, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Bei gehörlosen Menschen mit Demenz muss sich die Kommunikation - wie auch bei hörenden Menschen mit Demenz - an der individuell bevorzugten Sprache ori-entieren und möglichen Veränderungen anpassen. Dies bedeutet in den meisten Fällen, dass in Gebärdensprache kommuniziert wird. Idealerweise geschieht dies durch gehörlose Menschen mit entsprechender Qualifikation oder Hörende, die sicher in der Gebärdensprache sind, auch in den unterschiedlichen Ausprägungen von Gebärden, die ältere gehörlose Menschen benutzen.

Schlagworte

DEMENZ KOMMUNIKATION NONVERBALE FRAU ALTER LEBENSQUALITÄT MENSCHEN HÖREN HUNDE WASSER NASE KIND ARBEIT GEWOHNHEITEN ANGST BOMBEN