CareLit Fachartikel

Mit Tafeln gegen Armut und Ausgrenzung

Kunz, S.; Wunderlich, T.; · Neue Caritas, Freiburg · 2015 · Heft 2 · S. 9 bis 11

Dokument
157066
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Kunz, S.; Wunderlich, T.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 116
Seiten
9 bis 11
Erschienen: 2015-02-23 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

Auf den ersten Blick ist die Sache ganz einfach. Tafeln sind in den Augen vieler ein besonders gelungener Beleg für die Gültig-keil des traditionellen Caritas-Mottos „Not sehen und handeln. Bedürftige Menschen erhalten Lebensmittel, die sie ansonsten teurer einkaufen müssten. Sie können somit das ihnen zur Verfügung stehende Geld für andere Dinge einsetzen - ein Zugewinn an Entscheidungsfreiheit und Autonomie. Die schnell hingesagte Forderung, alle Tafeln zu schließen, weil diese ein Armutszeugnis in einem reichen Land seien, sollte diese Erfahrung nicht unterschätzen.

Schlagworte

EMPFÄNGER NAHRUNGSMITTEL AUSBAU HILFE TRÄGERSCHAFT ENTWICKLUNG ARMUT HILFSBEREITSCHAFT STATISTIK MENSCHEN SCHAM OHR ARBEIT ES POLEN ORIENTIERUNG