CareLit Fachartikel
Die innere Uhr und guter Schlaf
Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2015 · Heft 3 · S. 25 bis 28
Dokument
157085
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Prinzip kommt der Mensch mit biologischen Rhythmen auf die Welt sie entstehen schon im Mutterleib, verändern sich aber weiter im Laufe des Lebens. Bei Säuglingen verlaufen der dreibis vierstündige Hunger-Rhythmus und der von Schlafen und Wachen noch ziemlich parallel. Die meisten Kinder entwickeln dann bis zum dritten Monat eine Schlaf-Wach-Verteilung, die im Prinzip zirkadian ist: Nachts schlafen sie länger am Stück und tagsüber zusätzlich bis zu drei Mal.
Schlagworte
SCHLAF
ZEIT
SCHICHTARBEIT
LEBEN
PUBERTÄT
ZEITSCHRIFT
ES
LICHT
MOTIVATION
ELTERN
LÄRM
MENSCHEN
BELEUCHTUNG
MAHLZEITEN
JAHRESZEITEN
TEMPERATUR