CareLit Fachartikel

Die innere Uhr und guter Schlaf

Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2015 · Heft 3 · S. 25 bis 28

Dokument
157085
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 40
Seiten
25 bis 28
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Im Prinzip kommt der Mensch mit biologischen Rhythmen auf die Welt sie entstehen schon im Mutterleib, verändern sich aber weiter im Laufe des Lebens. Bei Säuglingen verlaufen der dreibis vierstündige Hunger-Rhythmus und der von Schlafen und Wachen noch ziemlich parallel. Die meisten Kinder entwickeln dann bis zum dritten Monat eine Schlaf-Wach-Verteilung, die im Prinzip zirkadian ist: Nachts schlafen sie länger am Stück und tagsüber zusätzlich bis zu drei Mal.

Schlagworte

SCHLAF ZEIT SCHICHTARBEIT LEBEN PUBERTÄT ZEITSCHRIFT ES LICHT MOTIVATION ELTERN LÄRM MENSCHEN BELEUCHTUNG MAHLZEITEN JAHRESZEITEN TEMPERATUR