CareLit Fachartikel
Rezepte gegen Mondpreise
Henkel-Hoving, H.-B.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2015 · Heft 2 · S. 14
Dokument
157095
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Allein in den ersten drei Quartalen des Jahres 2014 habe die gesetzliche Krankenversicherung über neun Prozent mehr für Medikamente ausgegeben als im gleichen Zeitraum 2013, machte die Versichertenvertreterin deutlich. Mitverantwortlich dafür seien extrem hohe Preise für einzelne Wirkstoffe. So habe die AOK Baden-Württemberg für das Hepatitis-C-Präparat Sovaldi im vergangenen Jahr 40 Millionen Euro ausgegeben. Eine Pille koste 700 Euro, pro Patient seien 60. 000 bis 120. 000 Euro fällig - für Monika Lersmacher Preise nach dem Prinzip „Wünsch-Dir-was.
Schlagworte
BADEN-WÜRTTEMBERG
ENTWICKLUNG
FORSCHUNG
GESUNDHEIT
HEPATITIS
KOSTEN
REZEPTE
GOLD
PATIENTEN
ZULASSUNG
BERLIN
HAUSÄRZTE
ARZNEIMITTELTHERAPIE
KRANKENHÄUSER
INVESTITIONEN
G+G