CareLit Fachartikel

Rezepte gegen Mondpreise

Henkel-Hoving, H.-B.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2015 · Heft 2 · S. 14

Dokument
157095
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Henkel-Hoving, H.-B.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
14
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Allein in den ersten drei Quartalen des Jahres 2014 habe die gesetzliche Krankenversicherung über neun Prozent mehr für Medikamente ausgegeben als im gleichen Zeitraum 2013, machte die Versichertenvertreterin deutlich. Mitverantwortlich dafür seien extrem hohe Preise für einzelne Wirkstoffe. So habe die AOK Baden-Württemberg für das Hepatitis-C-Präparat Sovaldi im vergangenen Jahr 40 Millionen Euro ausgegeben. Eine Pille koste 700 Euro, pro Patient seien 60. 000 bis 120. 000 Euro fällig - für Monika Lersmacher Preise nach dem Prinzip „Wünsch-Dir-was.

Schlagworte

BADEN-WÜRTTEMBERG ENTWICKLUNG FORSCHUNG GESUNDHEIT HEPATITIS KOSTEN REZEPTE GOLD PATIENTEN ZULASSUNG BERLIN HAUSÄRZTE ARZNEIMITTELTHERAPIE KRANKENHÄUSER INVESTITIONEN G+G