CareLit Fachartikel
Strengere Regeln für Medizinprodukte
Franke, N.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2015 · Heft 2 · S. 18
Dokument
157099
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Skandal um die Brustimplantate der französischen Firma PIP hat deutlich gemacht: Es gibt schwere Sicherheitsmängel bei Medizinprodukten. Europaweit kamen tausende Frauen durch die mit Industrie-Silikon gefüllten Brustimplantate zu Schaden. „Viele Implantate wie Hüftoder Kniegelenksendoprothesen können Patienten wieder ein normales Leben ohne Beschwerden ermöglichen. Aber jedes nicht in klinischen Studien überprüfte neue Produkt ist mit einem hohen Risiko verbunden, sagt der Vertreter des AOK-Bundesverbandes in Brüssel, Evert Jan van Lerne.
Schlagworte
RISIKO
SICHERHEIT
BUNDESREGIERUNG
HERZKATHETER
KRANKENHAUS
LEBEN
PATIENTEN
ZULASSUNG
BRUSTIMPLANTATE
STENTS
DEFIBRILLATOREN
KONDOME
INFUSIONSPUMPEN
ES
FRAUEN
DENERVATION