CareLit Fachartikel

Strengere Regeln für Medizinprodukte

Franke, N.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2015 · Heft 2 · S. 18

Dokument
157099
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Franke, N.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
18
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Der Skandal um die Brustimplantate der französischen Firma PIP hat deutlich gemacht: Es gibt schwere Sicherheitsmängel bei Medizinprodukten. Europaweit kamen tausende Frauen durch die mit Industrie-Silikon gefüllten Brustimplantate zu Schaden. „Viele Implantate wie Hüftoder Kniegelenksendoprothesen können Patienten wieder ein normales Leben ohne Beschwerden ermöglichen. Aber jedes nicht in klinischen Studien überprüfte neue Produkt ist mit einem hohen Risiko verbunden, sagt der Vertreter des AOK-Bundesverbandes in Brüssel, Evert Jan van Lerne.

Schlagworte

RISIKO SICHERHEIT BUNDESREGIERUNG HERZKATHETER KRANKENHAUS LEBEN PATIENTEN ZULASSUNG BRUSTIMPLANTATE STENTS DEFIBRILLATOREN KONDOME INFUSIONSPUMPEN ES FRAUEN DENERVATION