CareLit Fachartikel

Grünes Licht für Mindestmengen

Mertens, A.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2015 · Heft 2 · S. 38 bis 39

Dokument
157103
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Mertens, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Übung macht den Meister. Um die Qualität der stationären Versorgung mit Kniegelenk-Totalendoprothesen (Knie-TEP) zu verbessern, hatte der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) 2005 eine verbindliche Mindestmenge beschlossen. Danach durften seit dem 1. Januar 2006 Kliniken diese Leistung nur noch dann zulasten der Krankenkassen erbringen, wenn sie mindestens 50 künstliche Kniegelenke pro Jahr einsetzen. Kürzlich hat das Bundessozialgericht (BSG) die Mindestmengen-Regelung als rechtlich zulässig erklärt und der GBA die zwischen-zeitlich ausgesetzte Vereinbarung wieder in Kraft gesetzt.

Schlagworte

KRANKENHAUS URTEIL LEISTUNG KNIEGELENK PRÄVENTION BAUPLANUNG LICHT BERLIN ES PRAXIS PATIENTEN GESUNDHEIT GESUNDHEITSWESEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG REHABILITATION PROGNOSE