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Labek., G.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2015 · Heft 2 · S. 11

Dokument
157108
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Labek., G.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
11
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Hauptursache für solche Skandale liegt in den geringen Zulassungsanforderungen, die für Implantate gelten. Klinische Studien, wie sie bei Arzneimitteln vorgenommen werden, sind schwer durchzuführen. Die Substanzen eines Medikaments werden in einem bekannten Zeitraum aus dem Kötper ausgeschieden, sodass sich die Studiendauer gut planen lässt. Auch die zufällige Auswahl der Teilnehmer (Randomisierung) und deren Nichtwissen um die Teilnahme (Verblindung), die Bestandteil seriöser Studien sind, lassen sich mit weißen Tabletten leichter umgesetzen als bei Operationen. Versagt ein Implantat, tritt dieses Versagen…

Schlagworte

GESUNDHEIT IMPLANTAT OPERATIONSVERFAHREN ZEIT SCHWEDEN SICHERHEIT HÜFTGELENK PATIENTEN REGISTER GELENKE BRUSTIMPLANTATE RANDOMISIERUNG TABLETTEN HÜFTPROTHESEN BOSTON DOKUMENTATION