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Software vernetzt Lebensretter

Sinjakowa, M.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2015 · Heft 2 · S. 12 bis 13

Dokument
157109
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Sinjakowa, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Ergebnisse aus dem Probebetrieb in Frankfurt am Main belegen den Erfolg des Systems. So gab es vor der Einführung im Jahr 2009 mehr als 200 Fälle, in denen eine Klinik sich weigerte, einen Patienten aufzunehmen. 2010 waren es nur noch 20. Auch ging die Zahl der sogenannten Notzuweisungen zurück: von 400 im Jahr 2009 auf nur fünf im Jahr 2010.

Schlagworte

KRANKENHAUS HESSEN SOFTWARE RETTUNGSDIENST GESUNDHEIT REHABILITATION KRANKENHÄUSER PATIENTEN BODEN ES DEUTSCHLAND BETTEN GESCHLECHT FEUERWEHR PATIENTENSICHERHEIT ZEIT