Probiotika und Krebs
Oldhaver, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2015 · Heft 3 · S. 66 bis 68
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dazu gehören Immunantworten, Zell-proliferation und Apoptose. Bedeutsam für die Veränderung der Darmflora und damit die Erhöhung des Dickdarmkrebsrisikos ist die Wechselwirkung zwischen Ernährung und Darmflora [1]. So beeinflussen auf der einen Seite Veränderungen in der Ernährung die Darmflora, und auf der anderen Seite vermittelt die Darmflora die Erzeugung von Faktoren, die Darmkrebs auslösen können. Deshalb richtet sich das aktuelle Forschungsinteresse natürlich auf die Frage, welche der mikrobiellen Lebensgemeinschaften mit der Krebsentstehung verbunden sind.