CareLit Fachartikel

Den Auftrag klären Patientin, Klientin oder „meine Frau?

Franke, T.; Steuber, S.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2015 · Heft 3 · S. 22 bis 26

Dokument
157159
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Franke, T.; Steuber, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
22 bis 26
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Jede freiberuflich arbeitende Hebamme steht mindestens einmal in ihrem Berufsleben vor der Frage nach ihrer beruflichen Rolle und ihrem Sprachgebrauch. Die Frage entsteht oft zu Beginn ihrer Tätigkeit und vermutlich immer wieder im Laufe der eigenen Entwicklung als Hebamme und als Persönlichkeit. Wie möchte sie die Frauen bezeichnen, die sie in ihrem professionellen Kontext betreut und begleitet? Wird sie die Frauen - und deren Angehörige - duzen oder siezen? Wird sie das je nach Aufgabenbereich sogar unterschiedlich handhaben? Und welche verschiedenen Rollen nimmt sie in ihrer Tätigkeit ein?

Schlagworte

HEBAMME GEBURT BETREUUNG FAMILIE GRUPPE ZEITSCHRIFT NAMEN ROLLE PERSÖNLICHKEIT FRAUEN SPRACHE HERZTÖNE KIND PATIENTENRECHTE SCHWANGERSCHAFT BERUFE