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Resilienz im ärztlichen Berufsalltag fördern

ANDREASSCHIESSL; FRICKS, E.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2015 · Heft 3 · S. 47 bis 55

Dokument
157219
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
ANDREASSCHIESSL; FRICKS, E.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
47 bis 55
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

»Resilienz« (von lat. resilire - zurückspringen) ist die Fähigkeit eines Materials, auf äußeren Druck widerstandsfähig und flexibel zu reagieren, ohne zu brechen oder sich bleibend zu deformieren. Auf den ärztlichen Beruf angewandt, meint Resilienz einen engagierten, flexiblen und zugleich abgegrenzten Umgang mit Belastungen. Fehlende Resilienz hingegen ist charakterisiert durch Rückzug, Erstarrung, Aufrechterhalten einer funktionierenden und sozial erwünschten Fassade bei wachsender innerer Unausgeglichenheit. Resilienz kann einerseits individuell eingeübt und gestärkt, andererseits systemisch-institutionell an…

Schlagworte

MEDIZIN FAMILIE ANGST KRANKENHAUS KOMMUNIKATION LERNEN DRUCK KLIMA ACHTSAMKEIT PATIENTEN ANÄSTHESIOLOGIE GESUNDHEIT PROFESSIONALITÄT BEHANDLUNGSFEHLER WAHRNEHMUNG DEPRESSION