CareLit Fachartikel
Umstrittene Schweißstopper Können Deos mit Aluminium krankmachen?
Schumacher, B.; · Hautinform, München · 2015 · Heft 1 · S. 24 bis 25
Dokument
157226
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Klassische Deodorants hemmen die Vermehrung von schweißzersetzenden Bakterien und unterdrücken daher bloß den unangenehmen Ge-ruch. Schwitzen und Schweißflecken lassen sich aber nur mit Antitranspirantien verhindern; sie enthalten zu diesem Zweck Aluminiumsalze. Aluminium zieht die Poren zusammen und lagert sich mit körpereigenem Eiweiß zu einem Pfropfen zusammen, der die Ausführgänge der Schweißdrüsen vorübergehend verschließt. Glaubt man den Werbeversprechen, kann die Schweißbildung mit manchen Antitranspirantien sogar mehrere Tage lang unterdrückt werden.
Schlagworte
MAMMAKARZINOM
AUFNAHME
HAUT
WHO
WIRKUNG
MODELL
ALUMINIUM
BAKTERIEN
SCHWITZEN
SCHWEISSDRÜSEN
ANGST
BLASE
BEURTEILUNG
FRAUEN
MENSCHEN
ES