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Umstrittene Schweißstopper Können Deos mit Aluminium krankmachen?

Schumacher, B.; · Hautinform, München · 2015 · Heft 1 · S. 24 bis 25

Dokument
157226
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hautinform, München
Autor:innen
Schumacher, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 4
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1866-6353
DOI

Zusammenfassung

Klassische Deodorants hemmen die Vermehrung von schweißzersetzenden Bakterien und unterdrücken daher bloß den unangenehmen Ge-ruch. Schwitzen und Schweißflecken lassen sich aber nur mit Antitranspirantien verhindern; sie enthalten zu diesem Zweck Aluminiumsalze. Aluminium zieht die Poren zusammen und lagert sich mit körpereigenem Eiweiß zu einem Pfropfen zusammen, der die Ausführgänge der Schweißdrüsen vorübergehend verschließt. Glaubt man den Werbeversprechen, kann die Schweißbildung mit manchen Antitranspirantien sogar mehrere Tage lang unterdrückt werden.

Schlagworte

MAMMAKARZINOM AUFNAHME HAUT WHO WIRKUNG MODELL ALUMINIUM BAKTERIEN SCHWITZEN SCHWEISSDRÜSEN ANGST BLASE BEURTEILUNG FRAUEN MENSCHEN ES