CareLit Fachartikel

Poststationär ist nicht immer nachstationär

Kuhlmann, J.-M.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2015 · Heft 3 · S. 174 bis 177

Dokument
157268
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Kuhlmann, J.-M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 32
Seiten
174 bis 177
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

In einem am 21. Januar 2015 verkündeten Urteil grenzt das Landessozialgericht Baden-Württemberg nachstationäre Krankenhausbehandlungen von ambulanten Operationen eines Krankenhauses gemäß § 115b SGB V ab. Ob eine ambulante Leistung im Anschluss an eine vollstationäre Versorgung als nachstationäre Behandlung im Sinne des § 115a SGB V abzurechnen ist, bestimmt das konkrete Behandlungsziel. Nur dann, wenn der Behandlungserfolg der vollstationären Krankenhausbehandlung gesichert oder gefestigt werden soll, kann eine nachstationäre Behandlung vorliegen.

Schlagworte

THERAPIE KRANKENHAUS CHEMOTHERAPIE KRANKENKASSE URTEIL VERGÜTUNG LEISTUNG ZYTOSTATIKA ES VERSTÄNDNIS RECHTSPRECHUNG STRAHLENTHERAPIE LEBENSQUALITÄT CHECKLISTE PATIENTEN PRAXIS