CareLit Fachartikel
Es werde Licht!
HOLFELD, M.; · Pflegezeitschrift · 2015 · Heft 3 · S. 149 bis 153
Dokument
157275
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im anfänglichen Verlauf der Demenz ist das Wohnen in den eigenen vier Wänden meist noch möglich. Wenn im weiteren Verlauf jedoch Orientierungslosigkeit auftritt, sollte die Wohnung entsprechend angepasst werden. Wenn nicht zusätzlich eine Mobilitätseinschränkung vorliegt, genügen einige Veränderungen. Auch in stationären Einrichtungen gibt es die Möglichkeit, Umgebungsveränderungen für Demenzkranke vorzunehmen. Welche Rolle dabei die gezielte Lichtund Farbgestaltung hat, erklärt Pflegezeitschrift-Autoiin und Architektin Monika Holfeld.
Schlagworte
DEMENZ
FLUR
AUGE
ALTER
WAND
WANDBEHANDLUNG
LICHT
FARBE
ES
WOHNUNG
MOBILITÄTSEINSCHRÄNKUNG
ROLLE
HANDEL
TREPPENSTEIGEN
BELEUCHTUNG
ANGST