CareLit Fachartikel

Leiden und Leid -von der Knechtschaft zur Freiheit!

REST, F.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2015 · Heft 3 · S. 24 bis 27

Dokument
157332
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
REST, F.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Leid wird immer wieder mit Schmerz, Ungerechtigkeit, Krankheit gleichgesetzt. Und Einsamkeit wird einfach als Vereinsamung, Isolation, Alleinsein verstanden. Warum gibt es in unserer Sprache so schöne, feine Unterscheidungen? Zum Beispiel zwischen Leid und Leiden? Das eine ist ja nicht einfach die Einzahl vom anderen. Die Mehrzahl von „Leid gibt es zum Beispiel überhaupt nicht, nur „Leiden gibt es in der Einzahl und Mehrzahl: das Zahnleiden, das Rückenleiden; aber das „Leid? „Leid ist unzählbar, ähnlich wie „Freud. Deshalb ist die Bedeutung von „sich ein Leid(s) antun gleichbedeutend mit nur einem einzigen Hande…

Schlagworte

ALTER LEBEN STERBEN THERAPIE KRANKHEIT AUFGABENSTELLUNG SEMANTIK EINSAMKEIT FREIHEIT SCHMERZ SPRACHE PERSÖNLICHKEIT INDIVIDUALITÄT TOD PSYCHOTHERAPIE ES