CareLit Fachartikel

Neugeborenen-Ikterus: aufmerksam und miteinander

Borchard, C.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2015 · Heft 3 · S. 199 bis 204

Dokument
157340
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Borchard, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 16
Seiten
199 bis 204
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Die frühe Entlassung von Mutter und Kind nach der Geburt führt dazu, dass Hebammen mehr denn je gefordert sind, ikterische Neugeborene sicher zu beurteilen und rechtzeitig zur Diagnostik weiterzuleiten. Nur jedes 50. reif und gesund geborene Kind erreicht die Fototherapiegrenze. Die Zahl der Kinder, die gefährdet sind, einen bleibenden Schaden durch einen Kernikterus zu erleiden, liegt bei 1:1000 beziehungsweise 1:10.000.1>2 Umfangreiche Aufklärung, ein eigenes Betreuungskonzept und gute Dokumentation helfen bei der sicheren Begleitung der Eltern.

Schlagworte

ELTERN HEBAMME KIND KRANKENHAUS DOKUMENTATION DIAGNOSTIK KERNIKTERUS PRAXIS HYPERBILIRUBINÄMIE KINDERÄRZTE BERUFSGRUPPEN FRAUEN MÄNNER GESICHT MAHLZEITEN URIN