CareLit Fachartikel

Wie mit kleinen Messungen große Tragödien verhindert werden

Berns, M.; Bührer, C.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2015 · Heft 3 · S. 205 bis 209

Dokument
157341
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Berns, M.; Bührer, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 16
Seiten
205 bis 209
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Zwar hat sich das Risiko für einen Kernikterus seit der Anti-D-Prophylaxe erheblich reduziert, ausgeschlossen ist es nicht. Ein sehr hoher Bilirubinwert beim Neugeborenen kann bleibende Schäden hinterlassen - und sogar zum Tod führen. Sicherheit über den tatsächlichen Bilirubinwert gibt nur der Wert, der im Blut bestimmt wird. Doch auch die unkomplizierte und nebenwirkungsfreie transkutane Bilirubinbestimmung (TcB) liefert recht zuverlässige Daten - zumindest soweit, um zu entscheiden, ob auf eine blutige Messung verzichtet werden kann. Damit eine Hyperbilirubinämie nicht gefährlich wird, ist ein zwangloses Zusa…

Schlagworte

KIND THERAPIE BLUT GEBURT KRANKENHAUS PATIENTENUEBERLEITUNG RISIKO KERNIKTERUS TOD SICHERHEIT HYPERBILIRUBINÄMIE BERUFSGRUPPEN KRANKENHÄUSER ARZTPRAXEN ES ZELLEN