CareLit Fachartikel

Frühe, spezifische Diagnostik durch Hausärzte ist möglich und sinnvoll

Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 2 · S. 283

Dokument
157357
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
283
Erschienen: 2015-02-20 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Bei 40 Prozent der positiv auf Demenz gescreenten Patienten war zu einem Zeitpunkt vor dem Screening eine formale Demenzdiagnose dokumentiert. Von diesen Patienten hatten 53 Prozent ausschließlich eine unspezifische Demenzdiagnose (F03). Die Diagnose vaskuläre Demenz (F011) war bei 24 Prozent der Patienten und die Diagnose Demenz bei Alzheimer-Krankheit (F00/G30) bei 19 Prozent gestellt worden.

Schlagworte

DEMENZ STUDIE DIAGNOSTIK THERAPIE VERSORGUNGSBEREICH ZIEL HAUSÄRZTE MENSCHEN PROGNOSE LEITLINIEN DEUTSCHLAND PATIENTEN ES ALZHEIMER-KRANKHEIT DEPRESSION LITERATUR