CareLit Fachartikel

Nicht immer unstrittig: Die Abrechnung mit DRGs

FRIGGER, F.; · Health & Care Management, Bad Wörishofen · 2015 · Heft 3 · S. 68 bis 69

Dokument
157379
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Health & Care Management, Bad Wörishofen
Autor:innen
FRIGGER, F.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 6
Seiten
68 bis 69
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
2191-2432
DOI

Zusammenfassung

Zugelassene Krankenhäuser erwerben einen Zahlungsanspruch gegen die Krankenkassen unmittelbar mit Inanspruchnahme durch die Versicherten kraft Gesetzes. Einzige Voraussetzung ist die Erforderlichkeit der Krankenhausbehandlung gemäß § 39 Absatz 1 S. 2 SGB V. DerVergütungsanspruch bemisstsich gemäß § 17b Absatz 1 Satz 1 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) i. V. m. §§ 7 Absatz 1S. 1, 9 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) nach einem diagnosebezogenen und pauschalierenden Vergütungssystem. Dieses besteht aus einer Fallpauschalenvereinbarung (FPV) und einem Fallpauschalenkatalog (G-DRG).

Schlagworte

KRANKENHAUS KRANKENKASSE URTEIL LEISTUNGSABRECHNUNG DRG PATIENTENUEBERLEITUNG KRANKENHÄUSER KRANKHEIT HERZTRANSPLANTATION ES ZIELE KRANKENBEHANDLUNG KARZINOM ZEIT DIAGNOSTIK RECHTSPRECHUNG