CareLit Fachartikel
Begutachtung von Traumafolgestörungen
Dreßing, H.; Meyer-Lindenberg, A.; Gronau, W.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2015 · Heft 3 · S. 19 bis 24
Dokument
157383
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Begutachtungen von Traumafolgestörungen erlangen zunehmende Bedeutung. Ein großes Problem hierbei ist, dass Traumafolgestörungen zum einen sehr heterogen sind, zum anderen häufig mit komorbiden Störungen, wie etwa der Borderline-Persönlichkeitsstörung, vergesellschaftet sind. Die gültigen Diagnosesysteme ICD-10 und DSM-5 bilden das Spektrum der Traumafolgestörungen nur unzureichend ab.
Schlagworte
VERLETZUNG
STRESS
MEDIZIN
PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG
LITERATUR
KINDHEIT
GESUNDHEIT
FAKULTÄT
BORDERLINE-PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG
DIAGNOSTIK
VERHALTEN
AMNESIE
AFFEKT
SYNDROM
ARBEIT
ANGSTSTÖRUNGEN