CareLit Fachartikel

Begutachtung von Traumafolgestörungen

Dreßing, H.; Meyer-Lindenberg, A.; Gronau, W.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2015 · Heft 3 · S. 19 bis 24

Dokument
157383
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Dreßing, H.; Meyer-Lindenberg, A.; Gronau, W.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
19 bis 24
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Begutachtungen von Traumafolgestörungen erlangen zunehmende Bedeutung. Ein großes Problem hierbei ist, dass Traumafolgestörungen zum einen sehr heterogen sind, zum anderen häufig mit komorbiden Störungen, wie etwa der Borderline-Persönlichkeitsstörung, vergesellschaftet sind. Die gültigen Diagnosesysteme ICD-10 und DSM-5 bilden das Spektrum der Traumafolgestörungen nur unzureichend ab.

Schlagworte

VERLETZUNG STRESS MEDIZIN PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG LITERATUR KINDHEIT GESUNDHEIT FAKULTÄT BORDERLINE-PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG DIAGNOSTIK VERHALTEN AMNESIE AFFEKT SYNDROM ARBEIT ANGSTSTÖRUNGEN