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Kinderschutz gelingt nur gemeinsam

Scharf, J.-U.; · Neue Caritas, Freiburg · 2015 · Heft 3 · S. 13 bis 15

Dokument
157450
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Scharf, J.-U.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 116
Seiten
13 bis 15
Erschienen: 2015-03-09 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

Die Frage „Wann sind Seele, Leib und Leben des Kindes gefährdet? beschäftigt alle Professionen, die mit Kindern und Jugendlichen umgehen. Dabei geht es immer um eine prognostische Einschätzung, ob das Kind potenziell gefährdet ist3 und der damit verbundenen Güterabwägung (Elternrecht und Kindeswohl) zu einzelnen Maßnahmen. Die unterschiedlichen Perspektiven der Professionen (Sozialarbeit, Erziehungshilfe, Medizin, Polizei, Justiz) bestimmen das Verständnis über die Einschätzung der Gefährdungslage.

Schlagworte

ZUSAMMENARBEIT VERNETZUNG AUFGABENSTELLUNG JUGEND KIND FORSCHUNG KINDESTÖTUNG DEUTSCHLAND MOTIVATION BERLIN KINDERSCHUTZ WISSENSCHAFT BERATUNG ELTERN LEISTUNG DOKUMENTATION