CareLit Fachartikel

Hochgradige zentralmotorische Paresen -task-orientiert oder impairment-orientiert therapieren?

Eickhof, C.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2015 · Heft 2 · S. 23 bis 32

Dokument
157502
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Eickhof, C.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 21
Seiten
23 bis 32
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Ein task-orientiertes Training gilt bei einer zentralmotorischen Parese heute vielfach als die Therapie der Wahl. Allerdings hält es bei mittel bis sehr schwer betroffenen Patienten nicht immer, was theoretisch zu erwarten wäre. Auf Grund tierexperimenteller Forschungen schlagen deshalb neuerdings Neurowissenschaftler in den ersten Monaten eine impairment-orientierte Therapie vor [43, 76]. Wie diese in der Praxis aussehen könnte, ist aber offen. Im Folgenden wird ein schä-digungsorientiertes Training (systematisches repetitives Basis-Training) beschrieben, das sich auf neuere Erkenntnisse über motorische Kontrol…

Schlagworte

TRAINING REHABILITATION THERAPIE MOBILITAET AKTIVITÄT ZEIT AINS PARESE PATIENTEN PRAXIS MUSKELN LÄHMUNG BERLIN MOTONEURONE ZENTRALNERVENSYSTEM ELEKTROSTIMULATION