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Terminüberschreitung -abwarten oder einleiten?

Hoffmann, K.; Roth, C.; Loytved, C.; · Hebamme.ch, Bern · 2015 · Heft 3 · S. 28 bis 31

Dokument
157509
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Hoffmann, K.; Roth, C.; Loytved, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 113
Seiten
28 bis 31
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Etwa 40 Prozent aller Schwangeren in Deutschland überschreiten den errechneten Termin. Für die Schweiz liegen dazu keine Angaben vor. Viele Studien geben Hinweise darauf, dass die Schwangerschaftsdauer beim Menschen individuelle Unterschiede aufweist^13. Über die möglichen Folgen einer Einleitung oder eines Zuwartens wird in Fachkreisen kontrovers diskutiert. Die aktuell überarbeitete ärztliche Leitlinie «Vorgehen bei Terminüberschreitung und Übertragung» wird auch von der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe als wegweisend angesehen.

Schlagworte

GEBURT LEITLINIE HEBAMME SCHWANGERSCHAFT SCHWEIZ GEBURTSHILFE DEUTSCHLAND MENSCHEN GYNÄKOLOGIE ULTRASCHALL BERATUNG ZEIT METAANALYSE KIND TOTGEBURT MORBIDITÄT