Vertrauen in die Heilberufe
Richter, R.; Fegert, J. M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 3 · S. 346 bis 349
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es hat sich einiges zum Wohle der Betroffenen getan, dennoch bleibt immer noch sehr viel zu tun. Praxen und Einrichtungen der Heilberufe sollten dafür sorgen, dass sie Schutzorte für heute betroffene Kinder und Jugendliche ebenso wie für in ihrer Kindheit betroffene Personen sind. Hierzu gehört ein „offenes Ohr: zum Beispiel nonverbale Hinweise im Wartezimmer wie Plakate des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung oder Infomaterial lokaler Beratungsstellen, die signalisieren, dass man hier über diese Thematik sprechen darf. Gerade weil die Bevölkerung in die Heilberufe ein hohes Vertrauen setzt, gilt es, d…