CareLit Fachartikel

Vermeidung von unbeabsichtigter perioperativer Hypothermie

Hörn, E.-P.; Wuif, H.; Bein, B.; Höcker, J.; Bräuer, A.; Torossian, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 3 · S. 166 bis 172

Dokument
157564
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hörn, E.-P.; Wuif, H.; Bein, B.; Höcker, J.; Bräuer, A.; Torossian, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
166 bis 172
Erschienen: 2015-03-06 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Körperkerntemperatur soll 1-2 Stunden vor Beginn der Anästhesie und intraoperativ kontinuierlich oder alle 15 Minuten gemessen werden. Je nach Operationsgebiet soll die Temperatur perioperativ oral, naso-/oropharyngeal, ösophageal, vesikal oder direkt tympanal gemessen werden. Präoperativ sollen Patienten 20-30 Minuten aktiv vorgewärmt werden, um den Temperaturabfall effektiv zu verringern. Vorgewärmte Patienten müssen erst ab einer geplanten Anästhesiedauer länger als 60 Minuten auch intraoperativ aktiv gewärmt werden (ansonsten bereits ab 30 Minuten). Die Temperatur im Operationssaal soll bei Erwachsenen m…

Schlagworte

LEITLINIE INTENSIVMEDIZIN MEDIZIN RISIKO KRANKENHAUS ANÄSTHESIE HYPOTHERMIE BEIN PATIENTEN KÄLTEZITTERN SAUERSTOFFVERBRAUCH ES TEMPERATUR ANÄSTHESIOLOGIE CHIRURGIE REANIMATION