CareLit Fachartikel
Eigene Grenzen wahrnehmen und akzeptieren
Hanka, I.; · Pro Alter, Köln · 2015 · Heft 3 · S. 35 bis 37
Dokument
157594
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Umgang mit Sterben und Tod gehört im Altenheim zum Alltag. Doch wie viel Sterbende können Pflegende ertragen? „Es ist in Ordnung, zu sagen, das kann ich nicht, weil es mir gerade zu nahegeht, erläutert Iris Hanka einen wesentlichen Grundsatz. Sie leitet das Städtische Altenheim Eicken in Mönchengladbach am Niederrhein. Nicht jeder könne zu jeder Zeit einen Sterbenden begleiten.
Schlagworte
ALTENHEIM
TEAM
TOD
ZEIT
STERBEBEGLEITUNG
STERBEN
ES
IRIS
LEBEN
ALTENPFLEGE
MENSCHEN
SCHMERZ
WISSEN
WÄSCHEREI
Pro Alter
Köln