Der Grenzgänger
Weßling, A.; · GesundheitsWirtschaft, Melsungen · 2015 · Heft 1 · S. 70 bis 72
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dem Fluss Barada, der sich durch die Berge in Richtung Mittelmeer schlängelt, verdankt Damaskus seine Existenz. „Er ist die Lebensader einer Stadt, die in der Wüste entstand, beschreibt Dr. Marwan Khoury die Lage der Hauptstadt Syriens. Der Arzt kam 1980 nach Deutschland. Ein Jahr zuvor, 1979, wurde die Altstadt von Damaskus zum Weltkulturerbe ernannt. Sie zählte zu den Metropolen der arabischen Welt. Bis 2010 stieg die Zahl der Einwohner auf über 1,8 Millionen Damaszener an, knapp zehn Prozent der syrischen Bevölkerung. Sie betrieben Handel mit Europa. Touristen kamen ins Land.