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Der Grenzgänger

Weßling, A.; · GesundheitsWirtschaft, Melsungen · 2015 · Heft 1 · S. 70 bis 72

Dokument
157650
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
GesundheitsWirtschaft, Melsungen
Autor:innen
Weßling, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 9
Seiten
70 bis 72
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1864-3469
DOI

Zusammenfassung

Dem Fluss Barada, der sich durch die Berge in Richtung Mittelmeer schlängelt, verdankt Damaskus seine Existenz. „Er ist die Lebensader einer Stadt, die in der Wüste entstand, beschreibt Dr. Marwan Khoury die Lage der Hauptstadt Syriens. Der Arzt kam 1980 nach Deutschland. Ein Jahr zuvor, 1979, wurde die Altstadt von Damaskus zum Weltkulturerbe ernannt. Sie zählte zu den Metropolen der arabischen Welt. Bis 2010 stieg die Zahl der Einwohner auf über 1,8 Millionen Damaszener an, knapp zehn Prozent der syrischen Bevölkerung. Sie betrieben Handel mit Europa. Touristen kamen ins Land.

Schlagworte

SYRIEN LEBEN PFLEGEHILFSMITTEL TECHNIK TÜRKEI EUROPA DEUTSCHLAND MITTELMEER BEVÖLKERUNG HANDEL GESCHICHTE MENSCHEN TRINKWASSER SCHULEN FLÜCHTLINGSLAGER KRANKENHÄUSER