Der lange Abschied
SCHNEIDER-SCHELTE, H.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2015 · Heft 3 · S. 24 bis 27
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Oft macht es erst eine intensive Beschäftigung mit der Krankheit möglich, die Krankheit zu akzeptieren und einen Umgang damit zu finden. Nur mit einer guten Portion Neugierde, Kreativität und der Bereitschaft, tagtäglich dazuzulernen, ist es möglich, im Alltag zu bestehen. Es erfordert ein ständiges Austarieren zwischen den unterschiedlichen Polen; Einerseits möchte man die Selbstständigkeit des Betroffnen so lange wie möglich wahren, andererseits ist es hin und wieder angebracht, die Führung zu übernehmen, einerseits ist es sinnvoll, noch vorhandene Fähigkeiten zu fördern, andererseits muss man da Geborgenheit…