DAS HAT MICH BEWEGT ... Höchste Zeit für einen Prosecco!
palliative-ch, Zürich · 2015 · Heft 4 · S. 60 bis 61
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Herr P. trat in Begleitung seiner zwei Töchter und seiner Frau bei uns ein. Ich begrüsste sie und begleitete sie in das vorbereitete Zimmer. Ich war froh, dass wir uns für ein grosses Zimmer entschieden hatten, damit alle genügend Platz fanden. Die Töchter begannen gleich ihm das Zimmer gemütlich einzurichten, mit persönlichen Bildern, Büchern, einem eigenen Radio und wunderbar duftenden Rosen. Uns präsentierte sich ein Patient, der allseits orientiert war, mit einer Parese links, er lief selbstständig umher, brauchte minime Unterstützung beim Hochrutschen und Aufsitzen im Bett. Die Ehefrau reichte uns einen Zet…