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Nationale Impfdebatte ausgebrochen

Schmitt-Sausen, N.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 3 · S. 14 bis 15

Dokument
157791
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Schmitt-Sausen, N.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2015-03-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Während sich Präsident Obarma mit seinem Appell auf die Ratio beruft, stehen bei amerikanischen Impfgegnern - wie auch bei vielen Europäern - Emotionen im Vordergrund, wenn es um die Frage geht, Kinder impfen zu lassen. Hartnä-ckig halten sich Bedenken, Kinder durch Impfungen einer chemischen Substanz auszusetzen und dadurch ein Risiko einzugehen. Manche US-amerikanische Bürger sitzen außerdem dem Glauben auf, eine Masernimpfung sei heutzutage nicht mehr notwendig. Eine Besonderheit der USA ist, dass sich einige Eltern in der Verpflichtung zum Impfen in ihren persönlichen Freiheitsrechten angegriffen fühlen.

Schlagworte

USA ELTERN MASERN AUTISMUS ZEIT IMPFUNG ES STIMME KALIFORNIEN DEUTSCHLAND EMOTIONEN RISIKO POLITIK ANTI-IMPF-BEWEGUNG BEVÖLKERUNG WELTGESUNDHEITSORGANISATION