CareLit Fachartikel

Depressive Anpassungsstörungen

Hofmann, P.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 3 · S. 18 bis 21

Dokument
157792
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Hofmann, P.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
18 bis 21
Erschienen: 2015-03-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Anpassungsstörungen gehören zu den am häufigsten diagnostizierten Störungen in der Psychiatrie, dabei besonders die depressive Reaktion - früher auch unter dem Begriff der „reaktiven Depression bekannt. Eine Diagnose, die nahe legt dass die depressive Entwicklung ganz konkret mit einem Auslöser zu tun hat. Das ist diagnostisch bestechend, eignet sich ideal für viele Situationen, wird den Bedürfnissen der Patienten gerecht, indem man schon allein mit der Diagnose feststellt, dass der Patient keinesfalls wie immer auch Schuld an der Entwicklung hat, sondern dass es einen äußeren Faktor gibt.

Schlagworte

ANGST DEPRESSION PSYCHIATRIE UNIVERSITÄTSKLINIK ENTWICKLUNG PROBLEM ANPASSUNGSSTÖRUNGEN ARBEITSPLATZ PATIENTEN SCHULD SOZIALVERHALTEN DIFFERENTIALDIAGNOSE ANGSTSTÖRUNGEN PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN PRÄVALENZ MENSCHEN