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Barnikol, U. B.; Langenberg, U.; Klitzsch, W.; Birnbacher, D.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 3 · S. 426 bis 427

Dokument
157805
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Barnikol, U. B.; Langenberg, U.; Klitzsch, W.; Birnbacher, D.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
426 bis 427
Erschienen: 2015-03-20 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Obwohl die Diagnose „Demenz Selbstbestimmungsfähigkeit nicht ausschließt, werden im Laufe des Krankheitsverlaufes demenziell erkrankte Menschen in der Regel für die verschiedenen Bereiche unter Betreuung gestellt. Oft leiden sie unter diesen Betreuungsmaßnahmen, auch wenn sie auf ihr Wohl gerichtet sind. Entscheidungen zur eigenen Person durch andere werden leicht als Ausgrenzung und Gefährdung der Identität erlebt.

Schlagworte

ETHIK DEMENZ PATIENT MEDIZIN MODELL BETREUUNG LEBENSQUALITÄT MENSCHEN GESCHICHTE PHILOSOPHIE DEUTSCHLAND HAND PATIENTEN BENEFIZIENZ PATERNALISMUS BERATUNG