CareLit Fachartikel
Gemeinsam verantwortete Entscheidungen
Barnikol, U. B.; Langenberg, U.; Klitzsch, W.; Birnbacher, D.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 3 · S. 426 bis 427
Dokument
157805
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Obwohl die Diagnose „Demenz Selbstbestimmungsfähigkeit nicht ausschließt, werden im Laufe des Krankheitsverlaufes demenziell erkrankte Menschen in der Regel für die verschiedenen Bereiche unter Betreuung gestellt. Oft leiden sie unter diesen Betreuungsmaßnahmen, auch wenn sie auf ihr Wohl gerichtet sind. Entscheidungen zur eigenen Person durch andere werden leicht als Ausgrenzung und Gefährdung der Identität erlebt.
Schlagworte
ETHIK
DEMENZ
PATIENT
MEDIZIN
MODELL
BETREUUNG
LEBENSQUALITÄT
MENSCHEN
GESCHICHTE
PHILOSOPHIE
DEUTSCHLAND
HAND
PATIENTEN
BENEFIZIENZ
PATERNALISMUS
BERATUNG