CareLit Fachartikel

Rhinitis allergica

Lück-Knobloch, H.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2015 · Heft 4 · S. 22 bis 25

Dokument
157954
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Lück-Knobloch, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 68
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Die allergische Rhinitis zählt zu den atopischen, entzündlichen, chronischen Erkrankungen und sollte daher nicht bagatellisiert werden. Die Überempfindlichkeitsreaktion vom Soforttyp (Typ I der Allergie) kann in jedem Alter erstmals auftreten. Kommen die Schleimhäute der oberen Atemwege sensibilisierter Personen mit Pollen in Kontakt, führt dies recht schnell zu einer Entzündungsreaktion. Das Immunsystem aktiviert T-Zellen, die Botenstoffe freisetzen, welche die B-Zellen mobilisieren, die wiederum IgE-Antikörper gegen die Pollenallergene produzieren.

Schlagworte

STUDIE THERAPIE ERNÄHRUNG ALTER NAHRUNGSMITTEL RISIKO RHINITIS PERSONEN POLLEN IMMUNSYSTEM MASTZELLEN ENTZÜNDUNGSMEDIATOREN HISTAMIN BRONCHIEN DILATATION ALLERGENE