CareLit Fachartikel

Weinen und Schreien des Kleinkindes

Lazartiques, A.; Moins, P.; Valdes, L. · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1987 · Heft 4 · S. 239 bis 243

Dokument
15797
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Lazartiques, A.; Moins, P.; Valdes, L.
Ausgabe
Heft 4 / 1987
Jahrgang 40
Seiten
239 bis 243
Erschienen: 1987-04-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Wenn ein Säugling schreit, identifiziert ihn seine Mutter selbst unter anderen schreienden Kindern, reagiert mit unterschiedlichen Gefühlen und Gesten und weist diesen geräuschvollen Äußerungen fast stets eine Bedeutung zu: ihm ist kalt, er hat Hunger, er ist naß, er ist zornig usw. Obwohl Mütter nie an ihrer Intuition zweifeln, so haben doch viele Ärzte Vorbehalte gegen die differenzierten Interpretationen gehabt, die die Mütter dem Schreien ihres Nachwuchses gaben, welche sie aus ärztlicher Sicht nur auf den Zyklus Brust, Schlaf, Windeln begrenzten. Wir wollen - gestützt auf jüngste Arbeitsergebnisse - dieses…

Schlagworte

FORSCHUNG MEDIZIN MEDIZINISCHES FACHGEBIET PAEDIATRIE KOMMUNIKATIONSMITTEL MUTTER-KIND BEZIEHUNG SCHREIEN GESTEN MÜTTER INTUITION ÄRZTE HUNGER ELTERN KIND LUFT STIMMBÄNDER