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Worst Case

Rath, W.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2015 · Heft 4 · S. 19 bis 22

Dokument
157995
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Rath, W.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
19 bis 22
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die Fruchtwasserembolie ist eine seltene, aber lebensbedrohliche Komplikation in der Geburtshilfe. Klinisches Leitsymptom ist dar plötzliche Herz-Kreislaufstillstand ohne erkennbare Ursache. Die Hebamme ist häufig die erste, die mit dieser schweren Notfallsituation konfrontiert wird. Ihr rasches und entschlossenes Handeln kann wegweisend sein für die Prognose von Mutter und Kind.

Schlagworte

HEBAMME GEBURT THERAPIE TOD KIND REANIMATION GEBURTSHILFE PROGNOSE INZIDENZ DEUTSCHLAND MORTALITÄT OBDUKTION ANGST PANIK RISIKOFAKTOREN HERZFREQUENZ